L1 mit 6, L2 mit 12 ElementenMischelemente
Für einfaches Vermischen genügen 6 Elemente. Bei schwierigen Viskositäten sorgen 12 Elemente für vollständige Homogenität.
Nicht jede Mischaufgabe gehört in den Behälter. In kontinuierlichen Prozessen, Dosierschleifen oder beim schnellen Aufheizen muss direkt in der Rohrleitung gemischt werden. Dafür gibt es zwei Bauarten: den statischen Mischer SM, der die Strömungsenergie des Mediums nutzt, und den dynamischen Rohrmischer, der die Mischenergie mit einem Motor unabhängig vom Durchfluss einträgt.

Zwei Bauarten
Statischer Mischer SM
Im
Optionen SM
Für einfaches Vermischen genügen 6 Elemente. Bei schwierigen Viskositäten sorgen 12 Elemente für vollständige Homogenität.
Eine Düse gibt den Zusatz, etwa zur pH-Korrektur oder zum Färben, unmittelbar vor dem ersten Element in die Mitte des Stroms. Das verbessert die Einmischung und spart Rohrlänge.
Standard ist 316L. Für angreifende Medien stehen 2.4602 und Titan zur Wahl, für aggressive Säuren vollständig PTFE-ausgekleidete Ausführungen.
Dynamischer Rohrmischer
Im statischen Mischer hängt die Mischenergie davon ab, wie schnell gepumpt wird. Der dynamische Rohrmischer trennt beides: Bei kleinem Durchfluss kann der Mischer mit hoher Drehzahl laufen und eine starke Scherung erzeugen. Das braucht es für stabile Emulsionen aus Öl und Wasser oder um Agglomerate aufzubrechen.
Anschlüsse und Daten
Beide Bauarten lassen sich in bestehende Rohrleitungen einbinden.
Kontakt
Bauart, Länge und Werkstoff legen wir anhand Ihrer Leitung fest. Schreiben Sie uns Medium, Viskosität, Durchfluss und Nennweite.
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